Artmagazine

chair

Nur wenige Schritte über die Straße im Palais Ferstl geht die Zeitreise dann noch ein paar Jahrtausende weiter zurück. Bei Christoph Bacher lächelt einen eine ägyptische Mumienmaske aus dem ersten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung seltsam verlegen an. Sowohl die farbliche Fassung als auch der Stil in dem speziell die übergroßen Augen gehalten sind, erinnert an moderne Mangas – kaum zu glauben, dass es sich tatsächlich um ein, über 2000 Jahre altes Objekt handelt.

Bei Widder hingegen kann man Aquarelle von geradezu schielescher Qualität von Wilhelm Jaruska aus 1938 erwerben und in seiner, den teilweise vergessenen Künstler*innen des Hagenbunds gewidmeten Sonderschau, auch sonst ganz wundervolle Entdeckungen abseits der breitgetretenen Pfade aus der Zeit um 1930 machen.

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